




Allgemeine Hinweise zum Thema Chiptuning
Unter Chiptuning bezeichnet man die Verbesserung (Optimierung) der Software in den Motorsteuergeräten.
Diese Software ist in der Regel auf einem wiederbeschreibbaren Chip als Datensatz im Motorsteuergerät abgelegt
und kann entsprechend bearbeitet werden.
Nun wird diese Software ausgelesen und bearbeitet. Dabei kann der Chiptuner mehr Varianten als der Hersteller berücksichtigen, wie z.B. Spritqualität, hier in Deutschland für Benzin nur noch ab 95 Oktan erhältlich, und allgemeine Umwelteinflüsse, wie z.B. Klimaregionen (Wettereinflüsse).
Die serienmässige Software ist so programmiert, damit das Fahrzeug auch bei den weltweiten
Temperatur-
Darüber hinaus sind den Fahrzeugen werksseitig Reserven zugestimmt worden, die der Hersteller in seinem Entwicklungsauftrag als Toleranzen bezeichnet.Hier greift nun das Chiptuning und die Software wird auf unsere Verhältnisse und Einsatzzwecke angepasst.
Ein sauberer Eingriff zur Leistungssteigerung und Kraftstoffersparnis von Fahrzeugen mit digitaler Softwaresteuerung.
Beim Chip-
Hier sind beispielsweise Ladedruck des Turboladers, Einspritzzeitpunkt, Einspritzmenge,
Temperaturzustand von Motor und Umgebung und alle weiteren Steuerungs-
Als seriöse Einschätzung gilt bei Benzinern (Saugmotoren) eine Mehrleistung von 5%-



Zusatzmodule für Dieselmotoren
Chiptuning / Softwareoptimierung -
CHIP -
(bei den meisten aktuellen Fahrzeugen):
Das herkömmliche Chip-
Der Nachteil dieser Programmierungsform ist ganz
klar im Aufwand zu sehen, da hierbei das Aus-
OBD-
(bei den meisten aktuellen
Fahrzeugen):
OBD (On-
sehr aktuelle Methode des
Chip-
mehr nötig die Chips aus dem Steuergerät herauszulöten, statt dessen wird das Steuergerät
direkt über die OBD-
OBD II ist seit 1996 ein Standard
u.a. zum Anschluss von
Diagnose-
sich in der Regel im Motor-
im Insassenraum.
Die Schnittstelle bietet Zugriff auf die Steuerungselektronik, die u.a. auch über mehrere Faktoren die Leistung des Fahrzeuges bestimmen kann.
Mit dieser neuartigen Technologie ist Chip Tuning:
effektiv, einfach und sicher, schnell und unsichtbar, jederzeit wieder zurückzusetzen, kostengünstig und trotzdem sicher.
BDM Tuning:
Die Motorsteuergeräte bei einigen Fahrzeugen können teilweise nicht über die OBD-
Hierzu wird das Steuergerät ausgebaut und über den BDM-
Flasher bzw. auch Remapper
Häufig werden diese Module als sogenannte Flasher bzw. Auch
Remapper bezeichnet und können
vom Verwender direkt eingesetzt
werden.
Hierbei wird das Zusatzmodul über die OBD Schnittstelle angeschlossen und
es ist somit in der Lage direkt über die Diagnose-
Chipinformationen und Software auszulesen und wieder neu zu beschreiben.
Beim Auslesen können die Originaldaten zusätzlich auf der Festplatte eines Computers / Notebooks gespeichert
und dauerhaft gesichert werden.
Nach dem erfolgreichen Auslesen des Steuergerätes kann nun mit dem
"Schreib" -
aufgespielt werden.
Eine ebenso weitverbreitete Möglichkeit eine Leistungssteigerung zu realisieren,
wäre Zusatzmodule zu verwenden.
Diese verbleiben im Fahrzeug und können bestimmte Steuerungsparameter optimierten
und mit fest vorgegebenen Werten verändern.
Die Verwendung von Zusatzmodulen ist nicht mit dem eigentlichen Chiptuning /Softwareoptimierung zu vergleichen, da sich gewisse Parameter nicht verändern lassen. Somit stellt diese Art des Tunings immer nur ein Kompromiss dar. Dazu wäre zu beachten, dass es in diesem Bereich sehr viele Billigprodukte gibt, welche die Motorsteuerung eher „manipulieren“ als wirklich „optimieren“.
So kann man zwar eine spürbare Mehrleistung feststellen, jedoch sind diese nicht zwangsläufig auf optimierte Werte aller Parameter Zurückzuführen. Es kann erhöhter Russausstoss, unruhiges Leerlaufverhalten und spätere Motorschäden die Folge sein.

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